Da tanzt alles kreuz und quer, die Schmetterlinge sind an die Wand genagelt. Ein Zustand der einer fortwährenden Unruhe heilsam entgegnet, als werde diese Harmonie nie ein Ende finden. Dennoch düst eine langsame Ente namens “Zündschnur-Jonas” durchs Bild und ist wahnsinnig versessen darauf, alles üppig zu zerlegen. Eigentlich ganz entzückend der kleine Frontal-Enterich…aber ohne Zweifel auch ein flammendes Inferno. So zähmt mir nur diesen zerklüfteten Raufbold.
Aquarell auf stabilem Papier, 2009


